Rückblick auf die Veranstaltung "Nachhaltigkeitsforum 2026" des Jungen Kollegs

Unter dem Titel „Unter Druck: (Rechts-)Extremismus als Bedrohung für die Freiheit von Forschung und Lehre“ wurde am Dienstagnachmittag, 29. September, in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste über den Schutz der Wissenschaftsfreiheit und konkrete Lösungsansätze diskutiert.

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Echtzeit: Eröffnung des Projekts am Mittwoch, 7. Oktober, in der Akademie

„Echtzeit“ ist nach „Leben nach Microsoft" das zweite Kapitel einer auf mehrere Kapitel angelegten interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem sogenannten „Haus der Wissenschaften“ – auch als „Karl-Arnold-Haus“ bekannt. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung lädt die Klasse der Künste zu einem offenen Dialog mit den Projektbeteiligten, Kunstschaffenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein.

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Rückblick auf die Veranstaltung „Zukunft der Rente“

Auf Initiative der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften diskutierten am Montagabend, 14. September, renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste über die Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Alterssicherungskommission für eine Reform des Rentensystems.

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Rückblick auf die Veranstaltung „Wahrheit im Wandel“

Wie entstehen wissenschaftliche Erkenntnisse – und was geschieht, wenn sich vermeintliche Gewissheiten verändern? Wie werden Fakten ausgewählt, dargestellt und eingeordnet? Und welche Rolle spielen Medien, Kunst und gesellschaftliche Deutungen dabei, was als „wahr“ wahrgenommen wird? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am 11. September 2026 in Düsseldorf.

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Langfristige Forschung ermöglichen: Ausschreibung für Akademienprogramm 2029 ist gestartet

Sie möchten Quellen, Sammlungen oder andere Forschungsressourcen erschließen, dokumentieren, digital edieren und dauerhaft für die Wissenschaft verfügbar machen? Mit der aktuellen Ausschreibung bietet das Akademienprogramm die Möglichkeit, wissenschaftlich herausragende Langfristvorhaben für 12 bis 25 Jahre zu fördern

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Neue Akademie-Mitglieder 2026: Prof. Lorenzo Soulès (Klasse der Künste)

Zum Pianisten geboren: Aus einer Musikerfamilie stammend, begann Prof. Lorenzo Soulès im Alter von drei Jahren, Klavier zu spielen. Mit 13 schloss der in Lyon geborene Musiker sein Klavierstudium am Pariser Konservatorium ab, mit Auszeichnung. Er ging nach Köln und studierte als Meisterschüler von Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich an der Hochschule für Musik und Tanz.

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„Von Moin bis Meme. Sprache macht Gesellschaft“ – Akademientag 2026 in Göttingen

Wie prägt Sprache unsere Gesellschaft – und wie verändert sich Sprache durch gesellschaftliche Entwicklungen? Unter dem Titel „Von Moin bis Meme. Sprache macht Gesellschaft“ lädt die Akademienunion am 8. September 2026, ab 10:30 Uhr nach Göttingen zum Akademientag ein.

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Neue Akademie-Mitglieder 2026: Prof. Dr. Bettina Weißer (Klasse für Geisteswissenschaften)

Recht als Motor für gesellschaftlichen Wandel: Die Direktorin des Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht der Universität zu Köln vergleicht nationales, europäisches und internationales Recht, und zwar im Hinblick auf Themen wie Schwangerschaftsabbrüche, ärztliche Sterbehilfe oder Grundlagenfragen strafbarer Beteiligung. Bettina Weißer ist eine der führenden deutschen Rechtsvergleicherinnen auf dem Feld des Strafrechts und genießt international hohes Ansehen.

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Neue Akademie-Mitglieder 2026: Prof. Dr.-Ing Ulrich Rückert (Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften)

Von Mobilitätsträumen und KI-gesteuerten Robotern: Prof. Dr.-Ing Ulrich Rückert ist Teilprojektleiter in dem von der Landesregierung mit 1,2 Millionen Euro geförderten Forschungsvorhaben „Digitaler Bahnhof Minden“. Der Ingenieurwissenschaftler forscht zu mikroelektronischen Systemen. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Arbeit mit Robotern, der nicht nur Mobilitätsträume wahr werden lassen könnte.

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Neue Akademie-Mitglieder 2026: Prof. Dr.-Ing. Antonello Monti (Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften)

Sichere Netze für grünen Strom: Prof. Dr.-Ing. Antonello Monti, Leiter des Instituts Automation of Complex Power Systems (ACS) am E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen, gilt als europaweit anerkannter Experte, wenn es um die Energiewende und deren Auswirkungen auf die Stromnetze geht. Er berät zu diesem Thema unter anderem die EU-Kommission.

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